Hier ein paar Gedichte, die ich mal irgendwo gelesen habe und die ich total schön finde...
Warum?
Ich ging zu einer Party, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich die jenige, die sterben muss?
Anmerkung:
Dieser Text ist in Gedichtform, war an der Springfield High Scool (Springfield, VA, USA) im Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich begreifen, worum es geht.
HILF MIT, DIESES GEDICHT SOLL UM DIE GANZE WELT GEHEN!!!!!!!!!
Kopiere es ruhig hier raus und füge es in Deine HP ein!
Ich habe Dich getäuscht. Ich wollte es nicht. Ich tat Dir so weh, schau in mein Gesicht: Rote Augen, von Tränen zerwühlt. Ich spüre den Schmerz, den Du auch gefühlt. Ich wollte es nicht, doch nun ist es zu spät. Denn Dein Vertrauen wurde von mir weggeweht. Ich wünschte, ich könnte es wieder fangen, um so wieder Dein Vertrauen zu erlangen. Doch wenn Du nicht willst, dann laß ich Dich gehen. Auch wenn es schwerfällt, ich kann Dich verstehen. Ich tat Dir so weh, ich wollte es nicht. Doch Du hast was besseres verdient als mich.
Sehnsucht nach Dir heißt vermissen, Dich nicht zu spüren, es nur zu wissen, das Tief in meiner Seele drin, ich Deiner Liebe sicher bin.
Sehnsucht nach Dir, ertrage ich nie ohne Schmerzen, sie brennt und kocht in mir in meinem Herzen, das Gefühl was in mir brennt, und nur eine Rettung kennt, die Rettung ist mir so vertraut, es ist Deine Wärme auf meiner Haut.
Sehnsucht nach Dir , ich werde sie ertragen, ist mir gewiss in ein paar Tagen, halt ich in dem jetzt leeren Arm, meinem Schatz ihren Leib so zart und warm.
Sehnsucht nach Dir, ist der Schatten in meinem Leben, Du bist nicht da, um mir Deine Liebe zu geben, doch hat sie eine schlaue List, sie sagt wie wichtig Du mir bist.
Am Anfang standen sich zwei Menschen unterschiedlicher Welten gegenüber.
Die Liebe eröffnete ihre Pforten, langsam, aber mit all ihren Seiten.
Es gab einen Anfang, es gab Höhepunkte, es gab Tiefen, es war das Ende in Sicht, das Ende, dass den Beiden unendliche Schmerzen zufügte.
Das Leben ging weiter, aber die Liebe, sie schlich auf verborgenen Wegen umher, jede Gelegenheit wurde von ihr wahrgenommen, sich zu offenbaren.
Verstohlende Blicke, Zärtlichkeiten, aber diese Welt duldete diese Liebe nicht. Es war unmöglich, Aus beiden Welten eine gemeinsame zu schaffen. Nicht mehr in diesem Leben.
Und die Liebe schlich weiterhin nebenher und verdammte die Beiden Menschen Zu endloser Trauer und Einsamkeit.
Meine Träume
Wenn ich wieder mal alleine bin und mein Herz vor Sehnsucht brennt dann schliess ich meine Augen, denn im Traum uns nichts mehr trennt, nehm dann das kleine Büchlein und schreib dir ein Gedicht dann schliess ich meine Augen und mir erscheint dein süsses Gesicht. Dein Bild in meinen Händen schau ganz verliebt ich dich an schließ ich jetzt meine Augen, ich dich dann fühlen kann. Habe noch so viele Träume, die sind so tief in mir doch ob sie Wahrheit werden, liegt jetzt allein an dir. Die Träume aus meinem Herzen, halten die Gefühle warm doch am schönsten ist das erwachen, verliebt in deinen Arm.
Sehnsucht
Starke Gefühle, sie halten mich wach wo ist nur die Liebe der letzten Nacht ich sehne mich nach Morgen träume mich zurück, für einen Augenblick.
Kennst du die Sehnsucht meiner Liebe viele Tränen einer schlaflosen Nacht ich sehe dein Bild schau es immer wieder an glaubte nie das ich dich so lieben kann.
Ich sehe deine Augen, die sagen mir so viel wenn meine Seele, sich sanft ergibt ohne eine Nachricht von dir schlafe ich nicht ein lass meine Sehnsucht bitte nicht allein.
Land der Träume
Die Party war bald aus, es war schon sehr spät schade das die Zeit so schnell vergeht mit vielen habe ich getanzt in dieser Nacht doch du warst der, der mich so glücklich macht. Die Band spielte für uns das letzte Lied dein Blick sagte mir, was du für mich fühlst es wäre so schön würde diese Nacht nie vergehen möchte mit dir ins Land der Träume gehen.
Glücklich sein
Ich möchte glücklich sein mit dir ganz allein hier und jetzt und nicht nur zum Schein will gar nicht hoch hinaus und doch möchte ich viel denn ziemlich wertvoll ist mein Ziel. Ich schwebe zur Zeit auf Wolke sieben und all die Sorgen dieser Welt werde ich auf morgen verschieben ganz egal was auch noch kommen mag wir lassen uns nicht stören, denn heute soll der Himmel auf Erden nur uns zwei gehören.
Das Schlagen deines Herzens, das ich fühle in mir, die Berührung deiner Hände an mir, die geflüsterten Worte von deinem Mund auf den Weg in meine Ohren, gelesen in deinen Augen, die Welt die sich ein wenig langsamer dreht ein Augenblick in dem scheinbar alles steht, dann frage ich, leise fast schon nur für mich, ob das mein Gefühl zu dir ist, das diese Lächeln in deinem Gesicht erschafft, das Funkeln in deine Augen legt, in denen dann für mich ganz groß geschrieben steht, das sich deine Welt nur um mich dreht.
In diesem Augeblick, weiß ich, dass du genauso glücklich bist, wie ich.
Spürst Du auch dieses Feuer? Das Feuer, welches sich für Dich jedesmal entzündet: meine Leidenschaft, die ich nur für Dich empfinde. Die ersten Funken schlagen, wenn ich kurz davor bin, Dich zu berühren! Diese Funken, die mein Herz in Brand setzen, und bei jeder Deiner Berührungen das Feuer lodern lassen. Mein Feuer, das ewig für Dich entfacht sein wird und das niemals erstickt, da es keine Luft zum brennen braucht. Mein Feuer, an dem ich nie verbrennen werde, sondern an dem Du jedesmal Deine Hände wärmst. Ich werde nie verbrennen, sondern immer Deine Wärme von Dir spüren. Du nimmst mein Herz aus meiner Brust, mit Deinen zarten Händen, um es offen in ihnen liegen zu lassen, und dem lodernden Spiel der Flammen zuzusehen, um am Ende festzustellen, daß ich Deine Seele für mich entfacht habe. Im fackelndem Licht der Flammen, stehen wir beide dicht aneinander, unsere Seelen vom Körper getrennt, um mit unseren Gefühlen Freiheit zu verspüren, mit unserer Glut vom Winde davongetragen zu werden, bei jeder Berührung das flammende Inferno des anderen zu verspüren, nur um am Ende wieder zu uns zurückzukehren, uns voneinander zu trennen um dann Sehnsüchtig auf den anderen zu warten.
Gestern war ich im Krankenhaus, mein Herz besuchen, das noch immer auf der Intensivstation liegt.
Traurig sah es aus, so notdürftig geflickt, voller Schrammen und leicht angebrochen.
"Wird es wieder tanzen können, so wie früher?" fragte ich voller Sorge den Arzt neben mir.
"Keine Angst, es muss sich erholen, etwas Ruhe, etwas Zeit, aber es wird wieder."
Und als ich einen letzten Blick durch die Glasscheibe warf, schien es mir, als ob ich ein erstes Lächeln sah.
Lange habe ich mit dir gelebt, doch irgendwann hast du begonnen, mir weh zu tun.
Ich habe es ignoriert, die Schmerzen ertragen, bis ich den Mut gefunden habe, mich von dir zu trennen.
Doch obwohl du jetzt weg bist, sind die Schmerzen noch da. Warum?